DIN 67510

Auszüge aus der DIN 67510:DIN 67510 in der Anwendung durch Permalight:
DIN 67510, 2. Teil: Messung der Leuchtdichte. "Die Messung ist unter den am Ort der Anwendung üblicherweise herrschenden Bedingungen, insbesondere unter den dort gegebenen Beleuchtungs- und Temperaturbedingungen, vorzunehmen. Vor Beginn der Messung sind die Beleuchtungseinrichtungen mindestens 15 min zu betreiben."Lang nachleuchtende Sicherheitskennzeichnungen sind stromunabhängig, verursachen keine Energie- und Wartungskosten. Die Pigmente, die für lang nachleuchtende Produkte eingesetzt werden, laden sich durch das Umgebungslicht auf. Hersteller verfügen über Produkte mit verschiedenen Leuchtqualitäten, die entsprechend der individuellen Raumbeleuchtung eingesetzt werden. Aus diesem Grund muss an jedem Ort eine Messung vorgenommen werden.
"Die Beleuchtungsstärke und ihre Gleichmäßigkeit sind mit einem Beleuchtungsstärkemessgerät zu bestimmen."Die Beleuchtungsstärke ist für die optimale Ausstattung Ihres Gebäudes mit lang nachleuchtenden Produkten von großer Bedeutung. Für das Messen der Beleuchtung am Anbringungsort bieten wir Ihnen einen Luxmeter in unserem Internetshop an. Er misst schnell und einfach Ihre Raumbeleuchtung. Die konkreten Messbedinungen können Sie in der DIN 67510 nachlesen.
"Die Leuchtdichte des lang nachleuchtenden Produktes ist 10 min, 30 min und 60 min nach Beendigung der Anregung zu messen."Die Leuchtdichte gibt die Lichtstärke einer Lichtquelle, bezogen auf ihre gesehene Fläche an, und ist für den Menschen die wahrnehmbare Größe des Helligkeitseindrucks. Sie wird in Millicandela pro Quadratmeter (mcd/m²) angegeben. In der DIN 67510 sind sog. Mindestleuchtdichten festgelegt. Permalight-Produkte bieten Leuchtdichten ab 20 mcd/m² nach 10 min und 3 mcd/m² nach 60 min an.
DIN 67510, 3. Teil: bodennahe lang nachleuchtende Sicherheitsleitsysteme:
"Die Leitkennzeichnung und Leitmarkierung muss durchgehend erkennbar vom Arbeits- bzw. Aufenthaltsbereich bis zum sicheren Bereich erfolgen. Diese können sowohl auf dem Fußboden als auch im unteren Wandbereich angebracht werden. Die Rettungswegrichtung ist an der Wand bis zu einer Höhe der Oberkante von 40 cm durch Rettungszeichen nach DIN 4844-2, auf dem Fußboden durch Pfeile nach DIN ISO 4196 und durch zusätzliche Pfeile, anzugeben."
Wir haben ein komplettes, bodennahes lang nachleuchtendes Sicherheitsleitsystem entwickelt, das Ihnen die passenden Produkte für eine Leitmarkierung für Wandbereich und Fußboden mit allen Rettungswegzeichen bietet. Wir haben für Ihre repräsentativen Räumlichkeiten oder für Ihre Produktionshallen die passenden Lösungen - funktional und im ansprechenden Design.
"Bei Türen im Verlauf von Rettungswegen sowie Notausgängen erfolgt entweder eine Markierung des Rahmens oder eine Fortführung der Leitmarkierung auf der Türgriffseite bis zur Höhe des Türgriffs. Die Breite des Einfassungsstreifens sollte etwa 50 mm betragen. Erfolgt keine Markierung des Rahmens, ist der Türgriff lang nachleuchtend auszuführen oder der Bereich des Türgriffs ist flächig zu hinterlegen; die Größe der lang nachleuchtenden Fläche richtet sich nach der Bauart und sollte etwa 100 mm x 150 mm betragen. Dies gilt auch für Türen, die zum Rettungsweg führen."In einem Rettungs- und Fluchtweg sind die dazugehörigen Ausgänge ein wesentlicher Bestandteil: Sie sichern den Weg nach draußen. Je deutlicher diese Türen gekennzeichnet sind, desto besser ist die Orientierung. Permalight bietet die selbstklebenden Türumrandungen vollflächig nachleuchtend oder mit nachleuchtenden Pfeilen an. Die selbstklebenden Türgriffhinterlegungen gibt es in zwei Permalight-Nachleuchtqualitäten.
"Die Kennzeichnung und Markierung von Treppen und Rampen durch lang nachleuchtende Produkte muss so ausgeführt sein, dass Treppen-/Rampenbeginn, -verlauf und -ende eindeutig erkennbar sind."Besonders Treppen und Rampen sind bei plötzlicher Dunkelheit gefährliche Stolperfallen. Statten Sie solche Gefahrenstellen mit lang nachleuchtenden Markierungen aus. Unsere Produkte für den Boden sind zusätzlich mit Rutschhemmungen ausgestattet.
"Hindernisse im Verlauf von Rettungswegen, z.B. Mauervorsprünge, Säulen, verkehrsbehindernde Einrichtungsgegenständen sind mit schwarz/lang nachleuchtender Gefahrkennzeichnung (siehe DIN 4844-1) zu markieren und gegebenenfalls durch Leitmarkierungen zu umgehen."Warnen Sie vor Hindernissen. Nicht nur im gewerblichen Bereich sind viele Stolperfallen vorhanden, sondern auch in Bürogebäuden. Markieren Sie Ihre Gefahrenstellen, so dass sie bei plötzlicher Dunkelheit und Verrauchung gut sichtbar sind.
"Der Hintergrund von Flucht- und Rettungsplänen ist aus lang nachleuchtenden Produkten herzustellen."Sorgen Sie dafür, dass Ihre Rettungs- und Fluchtwegpläne trotz plötzlicher Dunkelheit gut lesbar sind. Sie brauchen nur noch Ihren Grundriss auf Folie zu kopieren und in den Plan einzusetzen.

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